LIV'S MEMORIES - Berührende Gedenkstücke aus dem Hause Stütz GmbH

In schweren Zeiten finden wir oft Trost in den Dingen, die uns an geliebte Menschen erinnern. Die Geschichte von LIV’S MEMORIES, einer bewegenden Initiative von Stütz GmbH, verdeutlicht eindrucksvoll, wie ein Familienunternehmen durch persönliche Erfahrungen und eine gemeinsame Vision inspiriert wurde, Gedenkstücke von unermesslichem emotionalen Wert zu schaffen.

Ein inspirierender Anfang

Die Geschichte von LIV’S MEMORIES begann mit einem herzergreifenden Ereignis im Leben von Peter Holzinger, der nach einem Todesfall im engen Familienkreis auf der Suche nach einem ganz besonderen Schmuck-Geschenk zur Bewältigung seiner Trauer war. In dieser schwierigen Zeit wandte sich Peter Holzinger an die renommierte Stütz GmbH, ein traditionsreiches Familienunternehmen mit über 89 Jahren Branchenerfahrung im Schmuckdesign.

Die Geburt von LIV’S MEMORIES

Das Geschenk, das Peter Holzinger von Stütz GmbH erhielt, erwies sich nicht nur als berührende Geste, sondern auch als Inspirationsquelle für etwas Größeres. Die aufrichtige Dankbarkeit, die er für dieses Geschenk empfand, bewegte ihn dazu, gemeinsam mit Stütz GmbH die Idee von LIV’S MEMORIES zu entwickeln. Diese Initiative steht für die Schaffung von Gedenkstücken, die nicht nur außergewöhnliches Design und höchste Qualitätsstandards verkörpern, sondern vor allem einen tiefen emotionalen Wert für diejenigen haben, die sie tragen.

Stütz GmbH: Tradition trifft Innovation

Stütz GmbH, als Familienunternehmen mit einer beeindruckenden Geschichte in der Schmuckbranche, bringt eine Fülle von Erfahrung und Fachwissen ein. Das Unternehmen, das für sein herausragendes Design und seine Qualitätsansprüche bekannt ist, vereint Tradition und Innovation auf beeindruckende Weise. Die Partnerschaft mit Peter Holzinger, der wiederum über Jahrzehnte hinweg im Schmuckvertrieb tätig war, schafft eine Synergie, die das Fundament für die Entstehung von LIV’S MEMORIES bildete.

Die Bedeutung von LIV’S MEMORIES

LIV’S MEMORIES ist weit mehr als nur Schmuck. Es sind Gedenkstücke, die eine Geschichte erzählen und Erinnerungen lebendig halten. Jedes Stück wird mit Bedacht und Liebe zum Detail kreiert, um den individuellen Geschmack und die emotionale Verbindung jedes Einzelnen zu reflektieren. Diese Gedenkstücke sind Träger von Erinnerungen, die Trost, Freude und Verbundenheit spenden.

Ein Ausblick in die Zukunft

Die Initiative LIV’S MEMORIES ist nicht nur eine Hommage an geliebte Menschen, sondern auch ein Versprechen für die Zukunft. Die Leidenschaft von Stütz GmbH und Peter Holzinger, Gedenkstücke von außergewöhnlicher Bedeutung zu schaffen, wird durch die Zeit hindurch weiterleben. Gemeinsam setzen sie ein Zeichen dafür, wie persönliche Erfahrungen und kreative Visionen in einer Partnerschaft verschmelzen können, um etwas Bedeutendes zu schaffen.

Die Geschichte von LIV’S MEMORIES erinnert uns daran, dass selbst in Zeiten der Trauer und des Verlusts, die Kraft der menschlichen Verbindung und Kreativität in der Lage ist, etwas von bleibendem Wert zu schaffen – Stücke, die nicht nur wunderschön sind, sondern auch das kostbare Erbe von Erinnerungen bewahren.

Weitere Informationen finden Sie auf:
https://www.livsmemories.com/


Blogartikel - Die Wissenschaft der Leichenstarre: Warum unser Körper in der Ewigkeit erstarren kann

Die Wissenschaft der Leichenstarre:
Warum unser Körper in der Ewigkeit erstarren kann

Die Leichenstarre ist ein faszinierendes und oft missverstandenes Phänomen, das sich im menschlichen Körper nach dem Tod entwickelt. Sie ist ein natürlicher Prozess, der unser Verständnis vom Übergang zwischen Leben und Tod vertieft. In diesem Artikel werden wir uns mit der Wissenschaft hinter der Leichenstarre befassen und versuchen, das Geheimnis hinter diesem erstaunlichen Vorgang zu enthüllen.

Was ist eine Leichenstarre?

Leichenstarre, auch als rigor mortis bekannt, ist der Zustand der Muskelsteifheit, der nach dem Tod eintritt. Sie beginnt in der Regel innerhalb von 2 bis 6 Stunden nach dem Todeszeitpunkt und erreicht nach etwa 12 Stunden ihren Höhepunkt. Die Steifheit entsteht aufgrund einer chemischen Reaktion in den Muskeln, die zu einem Anstieg des Calciumspiegels führt. Dieser Prozess bewirkt, dass die Muskelfasern sich fest zusammenziehen und die Gelenke versteifen.

Warum tritt Leichenstarre auf?

Die Leichenstarre ist ein Ergebnis des Energiemangels im Körper nach dem Tod. Normalerweise benötigen Muskeln Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP), um sich zu kontrahieren und zu entspannen. Mit dem Ausfall der Zellatmung und der Energieproduktion nach dem Tod wird das im Muskel vorhandene ATP nicht mehr erneuert. Dadurch bleibt Kalzium in den Muskelfasern, was zu ihrer Steifheit führt.

Wie verläuft die Leichenstarre?

Die Leichenstarre beginnt in den kleineren Muskeln, wie denen in den Fingern und im Gesicht, bevor sie sich auf die größeren Muskelgruppen ausbreitet. Nach dem Höhepunkt, der in der Regel nach 24 bis 48 Stunden erreicht wird, beginnen die Muskeln allmählich wieder zu entspannen, da Enzyme die chemischen Verbindungen abbauen, die die Steifheit verursachen.

Die Bedeutung der Leichenstarre für die forensische Medizin

Die Leichenstarre spielt eine entscheidende Rolle in der forensischen Medizin, da sie es Rechtsmedizinern ermöglicht, den ungefähren Zeitpunkt des Todes zu schätzen. Die Geschwindigkeit, mit der die Leichenstarre eintritt und abklingt, kann von Faktoren wie Temperatur, körperlicher Aktivität vor dem Tod und Krankheitszustand beeinflusst werden. Forensiker nutzen diese Informationen, um genauere Schätzungen über den Todeszeitpunkt zu erstellen.

Insgesamt ist die Leichenstarre ein faszinierendes Beispiel für die komplexen Prozesse, die im menschlichen Körper nach dem Tod stattfinden. Sie ist eine stille Erinnerung daran, wie eng Leben und Tod miteinander verbunden sind, und wie die Wissenschaft uns hilft, die Geheimnisse des menschlichen Körpers zu enthüllen, selbst wenn er seinen letzten Atemzug genommen hat.


Blogartikel - Das Öffnen des Fensters, wenn jemand von uns geht: Eine symbolische …

Das Öffnen des Fensters, wenn jemand von uns geht: Eine symbolische Betrachtung des Abschieds

Der Verlust eines geliebten Menschen ist eine der intensivsten Erfahrungen, die wir im Leben durchmachen können. In vielen Kulturen gibt es eine symbolische Geste, die oft in dieser Zeit ausgeführt wird: das Öffnen eines Fensters. Dieser Akt mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, doch er birgt eine tiefe symbolische Bedeutung, die unsere Verbindung zum Verstorbenen und die Vorstellung von Abschied und spiritueller Transformation widerspiegelt.

Die symbolische Bedeutung des Fensters

Das Öffnen eines Fensters, wenn jemand von uns geht, kann als eine Metapher für das Loslassen und die Freilassung des Geistes betrachtet werden. Es symbolisiert die Idee, dass der Geist des Verstorbenen in die Freiheit entlassen wird, um seinen Weg ins Jenseits zu finden. Gleichzeitig öffnet das Fenster eine Verbindung zwischen der physischen Welt, in der wir verbleiben, und der spirituellen oder transzendenten Sphäre, in die der Verstorbene übergeht.

Der Akt des Loslassens und des Abschieds

Das Öffnen eines Fensters kann auch als symbolischer Akt des Loslassens und des Abschieds gesehen werden. Wenn wir das Fenster öffnen, lassen wir nicht nur den Geist des Verstorbenen frei, sondern wir drücken auch unsere Bereitschaft aus, sie gehen zu lassen und den natürlichen Fluss des Lebens anzuerkennen. Es ist ein Schritt auf dem Weg der Trauerbewältigung und des Heilungsprozesses.

Der Übergang in eine andere Realität

In einigen Kulturen wird das Öffnen eines Fensters als Möglichkeit angesehen, dem Verstorbenen den Übergang in eine andere Realität zu erleichtern. Es ist eine Geste des Respekts und der Unterstützung für denjenigen, der diese Welt verlässt. Das geöffnete Fenster kann als Portal zwischen den Welten betrachtet werden, das dem Geist des Verstorbenen den Weg ins Unbekannte ebnet.

Ein symbolischer Akt der Erinnerung

Neben seiner spirituellen Bedeutung kann das Öffnen eines Fensters auch ein Akt der Erinnerung sein. Es erlaubt uns, durch das geöffnete Fenster auf die Welt hinauszublicken, die der Verstorbene zurückgelassen hat. Es kann uns daran erinnern, wie kostbar das Leben ist und wie wichtig es ist, die Erinnerungen und das Erbe derjenigen, die gegangen sind, zu bewahren.

Insgesamt zeigt das Öffnen eines Fensters, wenn jemand von uns geht, wie reichhaltig und tiefgreifend die Symbolik des Abschieds sein kann. Es ist eine Geste, die uns daran erinnert, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern vielmehr ein Übergang zu etwas Neuem. Ganz gleich, welche persönliche Bedeutung wir diesem Akt zuschreiben, er verbindet uns mit dem Zyklus des Lebens und der ewigen Verbindung, die wir mit denjenigen teilen, die wir geliebt haben.


Blogartikel- Bella Memoriam

Aus welchen Materialien erstellst du deine Urnenmodelle?

Die einfarbigen Basisurnen kommen von einem Hersteller aus Bayern und sind aus einem zu 100% biologisch abbaubaren Naturstoff gefertigt. Für das dekorative Design nutze ich dann hauptsächlich umweltfreundliche Materialien wie Papier, Holz und verschiedene Arten von Farben.

Was zeichnet deine Urnen-Designs aus und für welche Zielgruppe wurden sie konzipiert?

Einige meiner Urnenmodelle, z.B. die „Wave“ Serie, sind handbemalt mit einzigartigen, fließenden Designs aus sanften Farbverläufen, die der Fantasie freien Lauf lassen. Die Motive erinnern an das Meer, die Berge oder das Auf und Ab des Lebens. Möglicherweise findet der Betrachter aber auch eine ganz individuelle Bedeutung, welche die Persönlichkeit der/des Verstorbenen widerspiegelt.
Diesen abstrakten Stil, inspiriert von der Natur, habe ich zuvor häufig bei meinen Wandbildern angewendet und nun auch auf Urnen übertragen. So begleiten die fließenden Designs jetzt viele Menschen auf ihrer letzten Reise. Wer dabei eine eher außergewöhnliche Urnenform wünscht, wählt eine meiner wunderschönen Modelle in Form eines Herzes oder eines Heißluftballons, welche ich für den Hersteller dieser Urnen gestalte.

Neben bemalten Modellen finden sich in meinem Sortiment auch dekorative Urnen, die kunstvoll mit farbigen kleinen Papierblüten, winzigen Holzkugeln, großen halbtransparenten Papierblumen oder dünnem Furnierholz geschmückt sind. Besonders Naturliebhabern, aber auch der LGBTQ+ Community, die möglicherweise eher einen bunten Abschied wünscht, werden diese Designs Freude bereiten.

Mit Bella Memoriam bietest du mit der Serie „Lichterglanz“ auch wunderschöne Holzobjekte als Ergänzung oder Alternative zur Urne an. Wie kam es dazu? Und was ist das Konzept dahinter?

Die Grundidee war eine nachhaltige Dekoration für Aschekapseln zu kreieren, um auf eine Urne gänzlich verzichten zu können. Dies hat sowohl finanzielle Vorteile für die Hinterbliebenen als auch einen positiven Nutzen für die Natur, da der Boden geringer belastet und Ressourcen geschont werden.

Die Modelle aus Holz haben ein neutrales, aber dennoch außergewöhnliches und modernes Design und sind eine wunderschöne Dekoration für Trauerfeiern.

Besonders bei Naturbestattungen bieten die Modelle aufgrund ihres Materials eine einzigartige Möglichkeit des Abschieds und ersetzen geschmackvoll den häufig nicht erlaubten Blumenschmuck.

Im Nachgang an die Trauerfeier und das ist das Spezielle an der „Lichterglanz“-Serie, können die Modelle als Erinnerungsstück mit nach Hause genommen und dort ganz individuell gestaltet werden, zum Beispiel mit Fotos, Blumen oder anderen persönlichen Gegenständen. Besonders in Kombination mit Leuchtobjekten wie Lichterketten oder Kerzen versprühen die Modelle wohlige Wärme der Erinnerung und können somit unterstützend bei der Trauerverarbeitung eingesetzt werden.
Wer sich dabei ganz individuell verabschieden möchte, kann die Holzobjekte auch mit einem Namen, Gedenkspruch oder Datum personalisieren lassen.

Infos zu allen Modellen finden Sie auf: www.bella-memoriam.de

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Photo Credits: Ededchechine – Freepik.com | Vincent Rivaud – Pexels.com | Andrés Obando


Blogartikel - Ambulante Hospizarbeit: Mitfühlende Begleitung in der letzten Lebensphase

Ambulante Hospizarbeit:
Mitfühlende Begleitung in der letzten Lebensphase

In der heutigen Gesellschaft gewinnt das Thema Hospiz- und Palliativpflege immer mehr an Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt dieser Versorgung ist die ambulante Hospizarbeit, die Menschen in ihrer letzten Lebensphase eine einfühlsame und individuelle Begleitung bietet. Doch was genau versteht man unter diesem Begriff und wie wirkt sich die ambulante Hospizarbeit auf Betroffene und ihre Angehörigen aus?

Die ambulante Hospizarbeit konzentriert sich darauf, Menschen in ihrer letzten Lebenszeit zu begleiten und zu unterstützen. Im Gegensatz zur stationären Hospizpflege, die in speziellen Einrichtungen stattfindet, erfolgt die ambulante Hospizarbeit im häuslichen Umfeld des Betroffenen. Dies ermöglicht eine vertraute und komfortable Umgebung, die für viele Menschen in dieser Phase von unschätzbarem Wert ist.

Einfühlsame Begleitung und Unterstützung:

Die ambulante Hospizarbeit bietet nicht nur medizinische Versorgung, sondern legt auch großen Wert auf emotionale und psychosoziale Unterstützung. Ein Team aus professionellen Hospizmitarbeitern, Ehrenamtlichen und gegebenenfalls auch spezialisierten Pflegekräften arbeitet gemeinsam daran, dem Patienten und seinen Angehörigen zur Seite zu stehen. Sie helfen dabei, Schmerzen zu lindern, Ängste zu bewältigen und die bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten.

Individuelle Bedürfnisse im Fokus:

Jeder Mensch ist einzigartig und hat unterschiedliche Bedürfnisse. Die ambulante Hospizarbeit berücksichtigt diese Individualität und gestaltet ihre Unterstützung dementsprechend. Dies kann die Organisation von spezieller medizinischer Versorgung, die Bereitstellung von Schmerztherapie oder auch einfach nur das Zuhören und Gespräche führen umfassen. Das Ziel ist es, die bestmögliche Betreuung und Begleitung zu bieten, um den letzten Lebensabschnitt so würdevoll und angenehm wie möglich zu gestalten.

Entlastung für Angehörige:

Die ambulante Hospizarbeit leistet nicht nur dem Patienten, sondern auch den Angehörigen wertvolle Unterstützung. Die Betreuung zu Hause ermöglicht es den Familienmitgliedern, sich intensiver auf die Bedürfnisse des Patienten zu konzentrieren, ohne die Belastungen einer stationären Einrichtung. Die emotionalen Herausforderungen, die oft mit dieser Lebensphase einhergehen, können gemeinsam bewältigt werden.

Die ambulante Hospizarbeit ist ein wichtiger Bestandteil einer einfühlsamen und ganzheitlichen Begleitung von Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Sie ermöglicht es, Würde, Respekt und Menschlichkeit bis zum Schluss zu bewahren. Die dedizierten Fachkräfte und ehrenamtlichen Helfer, die in diesem Bereich tätig sind, leisten einen unschätzbaren Beitrag, um Menschen in dieser sensiblen Phase des Lebens beizustehen und ihnen Trost zu spenden.


Blogartikel - Meine Entscheidung, mein letzter Weg

Meine Entscheidung, mein letzter Weg:
Ihre Vorstellungen, unser Service

Im Laufe des Lebens gibt es Momente der Freude, der Herausforderung und der Besinnung. Warum sollte der Abschied nicht genauso individuell gestaltet werden, wie jede andere Phase?
Beim BERLINER Beerdigungsinstitut erkennen wir die Einzigartigkeit jeder Lebensgeschichte und bieten Ihnen mit unserer Initiative „Meine Entscheidung, mein letzter Weg“ die Möglichkeit, Ihre eigene Beerdigung bereits zu Lebzeiten zu planen – für einen Abschied, der Ihren Wünschen entspricht und Ihnen die Gewissheit gibt, sorgenfrei in die Zukunft zu blicken.

Unsere Überzeugung gründet sich auf die Idee der Selbstbestimmung bis zum Schluss. Wir verstehen, wie wichtig es ist, Ihre persönlichen Vorstellungen von einem Abschied zu verwirklichen, deshalb stehen wir Ihnen mit einem umfassenden Service zur Seite.

Kostenfreie Beratung für Ihre individuellen Wünsche:

Unser Team begleitet Sie einfühlsam, um sämtliche Aspekte Ihrer Abschiedsfeier zu besprechen. Egal ob es um die Wahl der Bestattungsart, die Gestaltung der Trauerfeier oder den Bestattungsort geht – wir hören Ihnen zu und setzen Ihre Ideen um.

Persönliche Beratung auch zu Hause:

Vertrauen und Vertrautheit sind uns wichtig. Daher bieten wir Ihnen auf Wunsch kostenfreie Hausbesuche an. Sie können sich in gewohnter Umgebung über Ihre Wünsche austauschen, während wir Ihnen mit unserer Expertise zur Seite stehen.

24-Stunden-Service für Ihre Sicherheit:

In dieser sensiblen Phase ist es wichtig, auf kompetente Unterstützung zurückgreifen zu können. Unser 24-Stunden-Service sichert Ihnen genau das zu – unabhängig von der Uhrzeit. Wir sind in Berlin, Potsdam und dem Umland für Sie da, wenn Sie uns brauchen.

Der Abschied ist ein natürlicher Teil des Lebens. Doch warum sollten Sie nicht die Möglichkeit nutzen, ihn nach Ihren Vorstellungen zu gestalten?
Unsere Initiative „Meine Entscheidung, mein letzter Weg“ gibt Ihnen die Freiheit und Sicherheit, Ihren Abschied zu planen, wie es Ihnen entspricht.

Kontaktieren Sie uns telefonisch unter 030 439720770 oder per E-Mail: info@berliner-beerdigungsinstitut.de , um mehr über unsere Dienstleistungen zu erfahren und Ihren Abschied in die eigenen Hände zu nehmen. Denn es geht um Ihre Geschichte, Ihre Entscheidung.


Mike Powelz: Der Journalist und Autor mit einer Leidenschaft für Geschichten

In der Welt des Journalismus und der Literatur gibt es Persönlichkeiten, die durch ihre Arbeit und ihre Recherchen die Grenzen des Möglichen überschreiten. Mike Powelz, geboren am 9. September 1971, ist zweifellos eine dieser bemerkenswerten Persönlichkeiten. Mit einem vielseitigen Hintergrund in Literatur, Publizistik und Kulturwissenschaften hat er sich zu einem herausragenden Journalisten und Autor entwickelt.

Vorwort:

„Reporter“ – dieses Wort hatte schon als Kind einen magischen Klang für Mike Powelz. Abenteuerlust, Neugier und Fantasie führten ihn schnurstracks zu Türen mit der Aufschrift „Betreten verboten“: in den Afghanistankrieg, zum Chef-Exorzisten des Papstes, in die deutsche Kolonie „Colonia Tovar“ in Venezuela, zu Seziertischen und in ein Demenzdorf, in die Welt der Sekten, Hospize, Beerdigungsinstitute und Einbalsamierer, in die Hinterzimmer von Bordsteinschwalben und zu vielen weiteren Orten, vor denen ihn seine Mama warnte.

Was er am Reportern mag? Dass man jeden Tag in eine neue Welt eintaucht, mit ihr verschmilzt, am Ende klüger ist und seine Erkenntnisse mit anderen Menschen teilen darf. Oder anders ausgedrückt: dass man für seine Sache lebt. Obendrein schreibt er Krimis. Mit elf entstand „Mord in der Leichenhalle“. Dafür erhielt er den Literaturpreis auf dem Gymnasium, aber es dauerte nochmal 31 Jahre, bis mit 42 „Die Flockenleserin“ gedruckt wurde.

Die Anfänge: Bildung und Karriere

Mike Powelz begann seine akademische Reise im Bereich der Literatur, Publizistik und Kulturwissenschaften. Diese solide Grundlage legte den Grundstein für seine spätere Karriere im Journalismus und in der Literatur.

Ein Leben in der Berichterstattung

Das Jahr 2004 markierte den Beginn einer aufregenden Phase in Mikes Karriere. Er reiste nach Katar, um eine Reportage über „Inside Al-Dschasira“ zu erstellen. Dies war nur der Anfang seiner zahlreichen Abenteuer als Reporter und Journalist. 2004 begleitete er den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder in Hannover und besuchte US-Korrespondent Tom Buhrow in Washington D.C. Ein beeindruckendes Jahr, das den Auftakt für viele weitere spannende Geschichten darstellte.

Hinter den Kulissen: Ein Blick in die Welt

2006 verschlug es Mike Powelz in den Vatikan und später nach Herat, Afghanistan, wo er mit der renommierten Journalistin Antonia Rados unterwegs war. Diese Reisen gaben ihm einen einzigartigen Einblick in verschiedene Kulturen und Lebensstile.

Prominente Begegnungen und soziales Engagement

In den folgenden Jahren setzte Mike seine Reisen fort und arbeitete mit Persönlichkeiten wie Brad Pitt, Thomas Gottschalk und Reinhold Messner zusammen. Doch er beschränkte sich nicht nur auf den glamourösen Teil des Journalismus. Er engagierte sich auch in sozialen Projekten, darunter Berichte über Sterbenskranke im Hospiz „Leuchtfeuer“ und Hai-Schlächter in Spanien.

Einblicke hinter die Kulissen der Unterhaltungsindustrie

Mike Powelz konnte nicht nur in die Welt der Politik und des sozialen Engagements eintauchen, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen der Unterhaltungsindustrie werfen. Er begleitete Dieter Bohlen bei „Deutschland sucht den Superstar“ und Heidi Klum bei „Germany’s Next Topmodel“.

Literarische Meisterwerke und tiefe Einblicke

Als Autor veröffentlichte Mike Powelz das Buch „Die Flockenleserin“ – Ein Hospiz, 12 Menschen, ein Mörder und später die englische und spanische Übersetzung „Terminal“, wofür er ein Jahr im Hospiz verbracht hat, um uns tiefe und ergreifende Einblicke zu eröffnen.

Ein faszinierendes Leben und noch mehr Geschichten

Mike hört nie auf, uns mit seinen Geschichten zu faszinieren. Für seinen Krimi „Perfect Finish – die Einbalsamiererin“ hat er drei Einbalsamierungsseminare absolviert.

In einer Welt, in der Geschichten erzählt werden müssen, um verstanden zu werden, hat Mike Powelz sein Leben dem Erzählen von faszinierenden, aufschlussreichen und oft mutigen Geschichten gewidmet. Seine Reisen, Begegnungen und seine literarische Arbeit haben ihn zu einem unverzichtbaren Teil der Welt des Journalismus und der Literatur gemacht. Wir können sicher sein, dass noch viele weitere aufregende Geschichten von Mike Powelz folgen werden.

Aufmerksam und bekannt sind wir auf Mike geworden durch die liebe Mandy ✝️, Palliativpatientin und Herzmensch aus Berlin. Er hat sie persönlich an ihrem Sterbebett besucht. Dies war für uns ein emotionaler und berührender Moment. Mike Powelz zeigt uns nicht nur die Welt, sondern auch die tiefsten menschlichen Emotionen.

Besuchen Sie seine Webseite, um weitere Informationen zu entdecken: https://mike-powelz.com